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Corporate Design ist entscheidend für eine gute Präsentation des Unternehmens

corporate design

Alles was Kunden später wahrnehmen und sehen können ist das Design eines Unternehmens. Dabei kommt es aber auf gute Ideen an und natürlich auch, wie diese sich zusammenfügen lassen. Denn es ist wichtig, dass alles stimmt und es zu keinerlei Punkten kommt, die nicht stimmen oder sich unterscheiden. Es kommt auf mehrere Punkte an um ein Corporate Design zu erstellen.

Das Briefing ist der Anfang

Zunächst müssen alle Erkenntnisse und auch Ergebnisse in einer Anaylse zusammen getragen werden. Erst, wenn das erfolgt ist, kann das Briefing auch beschlossen werden und dadurch können Fehler gefunden werden. Denn es ist keine Seltenheit, dass eine bestimmte Unternehmensphilosophie nicht mit dem eigentlichen Erscheinungsbild der Firma übereinstimmt. Beim Briefing werden Aufgaben zusammen gestellt, die dann auch klar sind und abgegrenzt. Das Corporate Design muss immer der Zielstellung aus dem Briefing entsprechen. Erst dann ist alles perfekt.

Das Konzept erstellen

Natürlich braucht es auch ein lückenloses Konzept um alles überarbeiten zu können oder sogar einer Neuentwicklung zu unterziehen. Dabei stehen alle möglichen Designelemente im Vordergrund. Diese werden überprüft ob die Anordnungen und Zuordnungen erfüllt werden können.

Zur Entwicklung

Nun geht es um ein Gestaltungskonzept beim Corporate Design. Das wird nun entwickelt und bezieht sich auf verabschiedete Designelemente und natürlich auch auf die Zuordnungen. Diese Elemente müssen nun auch sichtbar gemacht werden. Das geschieht mit Hilfe von Informationsmitteln.

So wird aufgezeichnet in der Dokumentationsphase

Zunächst braucht es ein Handbuch oder ein digitales Styleguide. Damit können nun alle Richtlinien und Regeln fest gehalten werden. Dabei sollte es immer um den Umgang mit den entsprechenden Informationsmitteln gehen. Es müssen natürlich Punkte wie die Identitätselemtente und auch die Anwendungsspezifikationen fest gehalten werden. Dadurch kann ein Hinweis für den Einsatz des Corporate geliefert werden.

Die Einführungsphase

Wichtig ist, dass alle Mitarbeiter informiert werden über die Einführung des Corporate Designs.

Dabei spielt es auch eine große Rolle, dass die Mitarbeiter, die betroffen sind, auch mit einbezogen werden. Es kann mehrere Jahre dauern, bis ein Corporate Design in die Tat umgesetzt ist und auch alles weitere wie die Informationsmittel verfügbar sind. Auch der Umgang mit dem Gestaltungshandbuch muss in dieser Zeit erlernt werden.

Kontrolle ist wichtig!

Immer wieder während der Entwicklung und auch allen darauf folgenden Schritten, muss das Corporate Design überprüft werden, ob es sich realisieren lässt.

Die Prioritäten

Trotz aller Neuerungen, die durch ein Coorporate Design geschaffen werden, dürfen auch die aktuellen Medien nicht einfach vernachlässigt werden. Es muss dennoch möglich sein, auch diese Medien zu produzieren.

Suchmaschinenoptimierung Schweiz

Panda with magnification glass

Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung

Soll eine Internetseite ein vernünftiges Ranking erhalten, dann muss sich der Betreiber mit der Suchmaschinenoptimierung kurz SEO befassen. Es ist ein sehr komplexes und zeitaufwendiges Thema, denn Google ist bemüht´, kontinuierlich sein Algorithmus zu ändern. Seiten, die schlecht optimiert wurden, können durch eine solche Optimierung im Keller einer Suchmaschine landen. Die Suchmaschinenoptimierung Schweiz weiß, dass eine Abstrafung bei einer Gewerblichen Seiten zu einem hohen Verlust führen kann. Die meisten verlassen sich auf einen Linkaufbau. Jedoch muss auch dieser Schritt gut überdacht werden, zu viele Links von minderwertigen Seiten können sich letzten Endes negativ auf das Ranking auswirken. Zu einer Top Level Domain mit genügend Social Signals und einer Offpage SEO gehört starker und vor allem guter Content.

Wie geht man vor ran? Social Signals oder Backlinks?

Viele Seitenbetreiber verteilen ohne Plan Ihre Links. Ganz frei nach dem Motto: Umso mehr Backlinks umso höher steigt das Ranking. Fehlanzeige, Google mag es nicht, wenn man eine solche Linkstrategie verfolgt. Kommt ein Update von Google, dann ist Schluss mit dem guten Ranking.

Geht man das Linkbuilding mit Köpfchen an, so wird die Seite davon profitieren. Besonders bei der Suchmaschinenoptimierung Schweiz kann mit einer vernünftigen Strategie ein wahrer Erfolg verzeichnet werden. Die Backlinks, welche platziert werden, sollten sich nur auf themenrelevanten Seiten befinden. Blogs, Foren, Wikis oder soziale Netzwerke eignen sich bestens für eine Linkplatzierung.

Wurden bereits schlechte Backlinks gesetzt, so sollte sich der Seitenbetreiber darum bemühen, dass diese nicht mehr auf die gewünschte Domain leiten.

Aktuell sind Backlinks noch immer attraktiv, aber nur wenn es richtig angegangen wird. Was wird sich in der Zukunft ändern? Schon heute ist Google kein allzugroßer Freund von Backlinks und in Zukunft könnten diese somit wertlos werden. Suchmaschinenoptimierung Schweiz kennt den Wert von Social Signals und weiß genau das dies zur Zukunft gehört. Jeder kennt sicherlich die Buttons für Empfehlungen. Durch einen Klick auf den Button wird die Seite via Facebook oder anderen sozialen Netzwerken geteilt. Rein theoretisch wäre dies ein Aspekt, was das Ranking in der Suchmaschine verbessern könnte. Allerdings gibt es ein Problem. Derzeit hat Google keinen Zugriff auf solche Daten, aus welchem Grund diese nicht analysiert werden. An dieser Tatsache sollten sich Seitenbetreiber nicht festklammern, denn in absehbarer Zeit wird es diesbezüglich sicherlich eine interessante Kehrtwende geben.

Allerdings gibt es ein soziales Netzwerk dass auch Google sehr bekannt ist. Google+, welche aber für die Suchmaschinenoptimierung Schweiz zu wenige Nutzer hat.